Reparatur einer Motorradverkleidung


Reparatur einer gebrochenen Motorradverkleidung mit unserem mobilen Kunststoff-Reparatur-Set G-80

Die Schweißspitze aufstecken und festschrauben.

Die Gasfördermenge zu Begin aufdrehen,

das Gas einschalten,

dazu den Schieber nach oben bewegen.

Vor Beginn der Arbeit die Gasmenge auf die kleinste Stufe einstellen.

Den Kunststoff bestimmen. Auf der Innenseite befindet sich oft ein Materialstempel. Falls nicht, einfach verschiedene Sticks anschweißen und testen welcher hält.

Den Lack sorgfältig entfernen

und das Bruchstück durch Heften mit der heißen Spitze fixieren.

An ungefähr drei Stellen heften.

Zur Verstärkung kann eine Metallmatte eingearbeitet werden.

Mit der heißen Spitze die Matte von der Mitte des Risses aus unter die Oberfläche einschmelzen.

Nach dem Einarbeiten darf die Matte nicht mehr sichtbar sein.

Jetzt den Riss über die gesamte Länge durch Heften schweißen. Mit der Spitze tief in den Kunststoff einstechen.

Die dabei enstandene Schmelze glatt drücken und vereiben damit sich der Kunststoff verbindet.

Diesen Vorgang alle 2 mm über die gesamte Länge wiederholen.

Nachdem beide Seiten geschweißt wurden, kann die Oberfläche mit Schweißdraht aufgefüllt werden. Die Schweißspitze muss die Oberfläche berühren um diese anzuschmelzen.

In der Öffnung der Spitze wird der Schweißdraht aufgeschmolzen und auf die angeschmolzene Oberfläche aufgetragen.

Die Reparaturstelle wird anschließend glatt geschliffen.

Das Befestigungsloch wird neu gebohrt.

Die Motorradverkleidung ist fertig repariert und kann nun lackiert werden.
 
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